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Er
setzte sich jahrelang unermüdlich mit Willenskraft, Mut und Überzeugung
für die Einführung der Instrumentalmusik in der Liturgie der griechisch-orthodoxen
Kirche ein.
Er setzte sich für die Verbreitung der Musikschulen, die damals kaum
existierten, ein. Er setzte sich für die Gründung des gemischten
Chores in Nea Smyrni (Stadtteil von Athen, wo er seit 1960 lebte) ein. In
Zusammenarbeit mit dem damaligen Direktor für Literatur und Kunst des
Kultusministeriums, Michael Mantoudis, legte er die gesetzlichen Grundlagen
für die allgemeine Aufführungsrechte der Künstler. Er setzte
sich zusammen mit namhaften Mitstreitern für die Gründung von
Kallitechnoupolis -Künstlerstadt-in Pikermi bei Athen ein, die, nach
seinem Traum, das Zentrum für kulturelle Veranstaltungen werden sollte.
Völlig unerwartet starb er am 2. Juni 1984.
Der Bürgermeister und die Stadtverwaltung von Nea Smyrni stellten auf
dem Friedhof von Nea Smyrni eine dem Ehrenbürger der Stadt gebührende
Grabstelle zur Verfügung.
Seit 1995 arbeitet der Enkel von Georgios Kasassoglou Jörg-Mark mit
der Unterstützung seines Vaters daran, das Werk seines Großvaters
zu erhalten, zu verlegen, in CDs zu produzieren und einem breiteren griechischen
und internationalen Publikum bekannt zu machen. |
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